Phytotherapie – Kräuterheilkunde

Sandra WollKräuter zu allem nutzen, was uns gut tut“, schrieb Pfarrer Sebastian Kneipp vor 120 Jahren, und noch heute treffen seine Lehren den Nerv der Zeit.
Ob der Bauch schmerzt, der Hals kratzt oder die Verdauung versagt – gegen fast alle Beschwerden, die unser Leben zwar nicht ernstlich bedrohen, aber doch ziemlich beeinträchtigen, gibt’s eine passende Heilpflanze. Etwa 400 Arzneipflanzen, genauer gesagt, zu Arzneidrogen verarbeitete Blüten, Wurzeln, Blätter, Früchte oder ätherische Öle, hat die Natur-Apotheke heute im Angebot.

Doch wie segensreich ist die grüne Medizin wirklich? Welche Beschwerden können Heilpflanzen tatsächlich lindern? Schon vor Tausenden von Jahren beschäftigten sich Gelehrte und Pflanzenheilkundler wie Galenos von Pergamon und Hildegard von Bingen mit diesen Fragen.

Heute kennen die Pharmaforscher die wirksamen Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Gerb- oder Bitterstoffe. Doch wie genau das Zusammenspiel der Ingredienzien funktioniert, ist bisher nur bei wenigen Pflanzen erforscht. So konnten Wissenschaftler der Universität Münster die Wirkmechanismen des Thymians aufschlüsseln. Auch bei Johanniskraut, Mönchspfeffer oder Kamille sind die Wirkmechanismen gut bekannt.

Pflanzliche Arzneimittel erfüllen hohe Anforderungen wie: gute und milde Wirkung, kaum Nebenwirkungen, keine Störung des Stoffwechsels, regen die Selbstheilungskräfte an und werden in kindgerechten Darreichungsformen angeboten. Als Tee, Saft, Balsam oder Zäpfchen helfen die Heilpflanzen Kindern und Erwachsenen.

Welche Kräutermedizin und welche Dosierung in ihrem Falle wirksam ist, kann nach einer ausführlichen Anamnese bestimmt werden.

Erstanamnese und ihr individueller Therapieplan

Ernährungtipps
Heilpflanzen-Rezepturen, inkl. der westlichen Heilpflanzen
Empfehlungen zur Lebensführung
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Kinder, Schüler & Studenten unter 25 Jahren: 95,- Euro